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Annehmen was ist - loslassen....


Spannende Tage und Wochen liegen hinter mir, was ich auch bei einigen Menschen in meinem Umfeld wahrnehmen konnte.


Jobs verändern sich, Beziehungen werden zur Herausforderung, Freundschaften lösen sich auf, Seelen gehen, neue Menschen kommen in dein Leben und sind plötzlich so schnell weg wie sie gekommen sind.


Aber auch wunderbare, erfüllende Herzbegegnungen in Verbundenheit und im Austausch entstehen, vertiefen sich und wachsen mehr und mehr zusammen.


"Annehmen was ist" - "Loslassen", diese Entscheidung hat sehr viel Kraft, und mit ihr kann ich den Weg nach innen antreten. Enttäuschung, Frustration, Unbequemlichkeit oder Bedrohung lösen eine Reaktion in uns aus, mit der wir versuchen, das Außen so zu verändern, dass die Bedrohung oder der Schmerz verschwindet. Tun wir das, verdecken wir jedes Mal unsere Angst und unseren Schmerz, diese Strategie entfernt uns von uns selbst. Lassen wir los, nehmen an, was ist, finden zu uns selbst zurück, richten den Blick nach innen, können wir wahr nehmen, was die Situation in unserem Inneren auslöst. Worum geht es eigentlich, welcher alte Film, der vielleicht auf Kindheitstraumen basiert, wird hier in meinem Leben abgespielt, was genau wird getriggert? Bei wirklichem Loslassen ist es ganz und gar nicht egal, was geschieht, aber wir geben es auf, das Außen verändern zu wollen.

Die Verantwortung kann auch allein bei meinem Gegenüber liegen, hier ist ein Egoraum aufgegangen, Projektion findet statt, der Mensch geht neue Wege, Energien verändern sich, dann bleibt nur anzunehmen, was IST.


In der Sprache des Universums muss es immer leicht gehen, dort wo es fließt, beginnt der Weg, Liebe fließt. Die Lösung liegt in mir, mich feiern, wenn ich wieder eine Welle des Schmerzes transformieren durfte, in dem ich loslasse und annehme was ist. Einen Raum in Wertfreiheit halten bedeutet Wandlung, und aus universeller Sicht wissend, alles, was mir geschieht, dient mir, ausnahmslos, das ist Hingabe.


Bei einem Schicksalsschlag ist "Annehmen was IST" ebenfalls ein wichtiger Schlüssel, um sich nicht in der Trauer und im Schmerz ganz zu verlieren.


Salvador:

"Wenn ihr euch selbst betrachtet, was seht ihr? Ihr erkennt eure Schatten nicht, denn ihr seid nur mit euch, ohne Spiegel, ohne Reflexion. So dient euch euer Gegenüber, um euch zu erkennen. So einfach ist es. Ihr dient euch gegenseitig, um eure wahre Natur zu entfalten. Dies ist euer Liebesdienst füreinander."


"Lasst euch los und gestattet euch den Wandel. Emotionen können euch in einen Nebel führen, in das Nichtklarsehen hinein. Eure Augen folgen dem alten Schmerz, sie glauben, die Verkrustungen als eure Wahrheit zu erkennen. Glaubt dem nicht. Liebe fließt und macht frei."

Von Herz zu Herz Iris



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